Patientenerfahrungsbericht:
 

1.   Spitzensportlerin Monique Muhlen (Spitzenmarathonläuferin)
 
Seit September 2006 trage ich die Schiene. Ich spüre mich sehr gut dabei und
kann besser schlafen, Tiefschlaf bedeutet schnellere Erholung - durch bessere
Erholung kann ich mein Trainingsumfang (Qualität und Quantität) vergrössern
d.h. bessere Leistung
z.B. Vergleich 24 Stundenlauf Stein/Holland und Drummondville/Kanada:
Leistungssteigerung von 12km, dh ~6% (genau 5,8%)

Die Nacken- und Schultermuskulatur ist entspannter.
Probleme beim Rückwärtsschauen über die linke Schulter : hat sich deutlich
verbessertBericht der Sportlerin: Siehe Anhang
 
 
2.   Konzertviolinistin, 34 Jahre alt:
 
Die junge Frau kam mit Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Tinnitus zu uns
ins Fachzentrum. Durch die Ohrgeräusche war es für sie unmöglich,
ihre Musik klar und deutlich zu hören.
 
Nach unserer computergestützten Kiefergelenksvermessung und dem Tragen
unserer OkkluPads (Spezialschiene) ist die Musikerin  von ihren  Beschwerden
befreit, die Ohrgeräusche (Tinnitus), die Kopf- und Rückenschmerzen sind völlig
verschwunden und sie kann ihre Musik wieder klar und deutlich hören.
 

3.   Mangager, 44 Jahre:
 
verarbeitet nachts im Schlaf seinen Stress: seine Zähne zeigten  bereits starke
Knirschspuren. Herkömmliche Aufbissschienen waren in kürzester Zeit  durch
gebissen,  da sie nicht in ihrer vollen Funktion des idealen Bisses zur
Kiefergelenksposition standen. Aus diesen Gründen verstärkt sich zum Teil noch
die nächtliche Parafunktion (Fehlfunktion).
Dank  unseren OkkluPads kann der Streß im Schlaf abgebaut werden,
der Schlaf ist tief, entspannt und erholsam. Der Manager ist dadurch tagsüber
leistungsfähiger und stressresistenter (gelassener) als ohne unsere
computervermessenen OkkluPads.
 
 
4.   Migränepatientin, 41 Jahre alt:
 
Starke Migräneanfälle  vor dem Tragen unserer OkkluPads.
Nach der computergestützten Kiefergelenksvermessung und einiger Tragezeit
der OkkluPads waren  die heftigen Migräneattacken  überstanden.
  
 
5.   Patient, 37 Jahre alt:
 
kann seinen Kopf nicht mehr gerade halten und lässt sich deswegen Botox spritzen,
um Schmerz und Körperhaltung zu kompensieren. Die Kopffehlstellung ging  
einher mit vorherigem Einsetzen neuer Kronen im Ober- und im Unterkiefer.
Dadurch war die Relation der Bisslage zu den Kiefergelenken nicht mehr gegeben.
 
Durch die computergestützte Kiefergelenksvermessung wurde dies festgestellt und
durch  unsere OkkluPads (Schiene) ausgeglichen. Nun konnte sich die Gesichts-
und Nackenmuskulatur entspannen, die Fehlhaltung konnte aufgelöst werden.
 
Heute ist die Kopfhaltung wieder gerade, der Patient kann wieder ohne Botox leben
 


6.   Patient, 45 Jahre alt:
 
durch Fehlpositionierung der Kiefergelenke wurde ein Diskus so stark nach vorne
verschoben, dass nur noch eine geringe Mundöffnung möglich war.
Ebenfalls durch Vermessung und Schienentherapie (OkkluPads) konnte die
anatomisch richtige Kiefergelenkspostition wieder eingenommen werden und eine
Vergrößerung der Mundöffnung ohne Operation wieder hergestellt werden!
 


7.   Patientin mit Schlafstörung, 52 Jahre alt:
 
Konnte nur wenige Stunden am Stück schlafen, da sie bei längeren Schlafzyklen
starke Kopfschmerzen bekam. Nach unserer Behandlung mit der
computergestützten Vermessung und dem Tragen der OkkluPads ist es für diese
Patientin nun möglich, ohne zeitliche Einschränkung zu schlafen.
 
 
8.   Patientin (19 Jahre) nach Kieferorthopädischer Behandlung (Zahnspange)
 
Bei kieferorthopädisch behandelten Patienten kann die ästhetische Stellung der
Zähne schön gelöst sein, allerdings ist es mitunter möglich, dass keine korrekte
und anatomisch richtige Bisslage und Kiefergelenksstellung vorliegt.
Dies war bei einer 19-Jährigen Patientin der Fall, die ebenfalls nach unserer
Behandlung entspannt und schmerzfrei ist.
 

9. Patient, dessen Frontzähne sich im Oberkiefer verschoben
 
Ein Patient fächerte sich seine Oberkieferfrontzähne durch die Unterkiefer-
frontzähne auf. Nach der computergestützten Vermessung stellte sich heraus,
dass die Seitenzähne keinen Kontakt zueinander haben. Mit dem  Tragen der
OkkluPads konnte dieses Problem behoben werden. Bei der nachfolgenden
Herstellung der Seitenzahnkronen konnte dadurch die richtige Bisslage und
Bisshöhe festgelegt  werden.
 
 
10. Patientin mit starken Migräneanfällen:
 
nach der computergestüzten Kiefergelenksvermessung und der anschließenden 
Modellanalyse wurde festgestellt, dass ein einzelner Fehlkontakt eines
Seitenzahnes zu diesen starken Beschwerden durch Muskelverspannung führte.
Der Fehlkontakt konnte durch exaktes Einschleifen  beseitigt werden.
Da ansonsten die Bisslage mit der computergestützten Kiefergelenksvermessug
übereinstimmte, konnte auf das Tragen der OkkluPads verzichtet werden.
 
 
Ersichtlich durch die oben aufgeführten Patientenfälle ist es unbedingt ratsam,
bei anstehenden Zahnsanierungen eine computergestützte
Kiefergelenksvermessung durchführen zu lassen.